Wir über uns:
Der
Bezirksverband verfügt für das Schiesswesen über eine zweite Homepage:
www.bezirksverband-schwalmtal-brueggen.de
Der Bezirksverband
Schwalmtal-Brüggen
e.V. (Ordnungsnummer 12700) gehört dem Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften
Köln
e.V. und dem
Diözesanverband Aachen an. Damit ist er ein kirchlicher anerkannter Verband, der sich
verpflichtet hat, für die Ideale „für Glaube-Sitte-Heimat“ einzutreten. Der Bund
der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften (BHDS - Leverkusen) erhielt am
01.10.200 vom Bundesverwaltungsamt in Köln nach über zweijähriger Überprüfung
die Anerkennung als offizieller Schießsportverband.
Die Endwicklung der
christlichen Bruderschaften sind vermutlich Anfang des 14. Jahrhunderts zu
finden, als um 1350 die Pest innerhalb von nur drei Jahren mehr als 20 Millionen
Menschen in Europa dahinraffte.
Nach
den Forschungen über Kirchweih und Schützenfeste,
kommt das Schützenwesen um 1400 aus Flandern ins Rheinland. Es verbreitet sich
von Aachen bis Dülken.
1433
werden keine neuen Schützengesellschaften und -vereine mehr zugelassen, wegen
der schlechten Erfahrungen bei Schützenfesten.
Um 1800 wollen
die Franzosen alle Schützenvereine verbieten.
Häufig
wurden in früheren Jahrhunderten Bruderschaften gegründet, die als
Männer-Gemeinschaften
bestimmte Aufgaben im kirchlichen Bereich übernahmen, oft waren es
Schutzfunktionen, z.B. bei Wallfahrten und an hl. Stätten. An diese alte
Tradition knüpfen die heutigen Bruderschaften an, zumindest versuchen sie es.
Gemeinsam geht eben so manches besser, praktizierter Glaube ebenso wie die
Pflege des Brauchtums. Dabei ist das gesellige Zusammensein eine wichtige Stütze.
Der Name im laufe der Jahre:
Um
1400 Dekanat Wassenberg in der Diözese Lüttich, am 31. März 1823 wird, nach
Aufhebung der Diözese Aachen, die Kantonalpfarre Dülken mit den zugehörigen
Sukkursalen an das Bistum Münster überwiesen.
Am
27. August 1837 wurde das Gebiet des Dekanat Dülken dem damals Neugegründeten
Landdekanat Kempen im Bistum Münster zugeteilt.
Am
1. Januar 1927 wird das eigenständige Dekanat Dülken eingerichtet welches am 31.
August 1930 zum Bistum Aachen geschlagen wurde.
In
Folge der kommunalen Neuordnung in Nordrhein-Westfalen im Jahre 1970 und der
daraus resultierenden Neueinteilung der Dekanate, wurde durch bischöfliche
Verlautbarung Nr. 265 zum 23. August 1973 das ehemalige Dekanat Dülken
aufgeteilt. Das Gebiet der Stadt Dülken wird dem Dekanat Viersen zugeschlagen.
Das Gebiet Amern – Waldniel wird mit dem Territorium Brüggen zum Dekanat
Schwalmtal vereinigt.
1981
wechselte Bracht auf Antrag vom Dekanat Nettetal zum Dekanat (Bezirk)
Schwalmtal, so wurde es dann der Bezirksverband Schwalmtal-Brüggen.

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